Training

Ausbildung

„Wer zu uns zur Ausbildung kommt, muss sich im Klaren darüber sein, dass wir Wert lauf einen Umgang mit dem Hund legen, in dem das Wort Ethik nicht gesucht werden muss. Wir sind nicht bereit alles zu tun, was möglich ist, sondern nur das, was wir vor uns verantworten können !"
 
Wenn Ihr weitere Fragen habt, wendet Euch bitte an Sabine Lamm oder Dana Gitschow.
Die Dummyausbildung eignet sich für alle Hunde die einfach gerne arbeiten:
Anfänger + Neueinsteiger
Hunde, die erst später an die Dummyarbeit herangeführt werden, die Oldies unter unseren Retrievern, welche noch lange nicht zum  „Alten Eisen“ gehören

Es werden immer wieder Kurse angeboten, in denen in kleinen Gruppen speziell auf Dummyprüfung / Workingtest gearbeitet wird.
Übrigens das Wort “Arbeit“ hat für unsere Hunde in diesem Zusammenhang eine andere Bedeutung als für uns.
Wer Zeit hat, sich in Ruhe die Hunde bei dieser Beschäftigung anzusehen, wird erkennen, wieviel Freude es ihnen macht und diese Freude versuchen wir bei aller Disziplin und nötigem Gehorsam zu erhalten !
 
Nach der Früherziehung  geht es dann mit einer fundierten Grundausbildung weiter, bei der natürlich auch auf die spezielle Apportierfreude unserer Retriever eingegangen wird.

Ziel dieser Grundausbildung ist es, einen gut gehorchenden Begleithund  für ein stressfreies Miteinander im Alltag zu bekommen.

Wir arbeiten in kleinen Gruppen und legen viel Wert auf ein freundliches Miteinander.
Dabei geben wir uns die größte Mühe unsere Anweisungen und unser Handeln wieder und wieder zu erklären.

Wir freuen uns über jede Frage und wenn es nur ein einfaches „warum“ ist , denn wir wollen keine Ausbildung á la Militär, sondern dich ermutigen, dich zu einem kritisch-selbständig-denkenden, verantwortungsbewussten Hundeführer zu entwickeln und nicht jede Anweisung als gottgegeben anzusehen und auszuführen.

Ausbildung, in für den Hund fremder Umgebung (Stadt, Tierpark, Pferdekoppeln, usw.) bringt immer wieder spannende Abwechslung und neue Aha-Erlebnisse.
Auch während unserer Stammtische alle 2 Monate sind wir bereit für Eure Fragen rund um den Hund. Da wir wissen, dass wir nicht alles wissen, haben wir Kontakte zu vielen Spezialisten geknüpft, bei denen wir nachfragen können oder Euch weitervermitteln.

Diese Grundausbildung ist dann wieder der Grundstein für die weiterführende Ausbildung, wie z. B.:  die Dummyausbildung.
Sobald du deinen Welpen übernommen hast, solltest du Ihm die Teilnahme an Welpenspiel- und Prägestunden ermöglichen, denn dies ist für ihn mit die am wichtigste Zeit, spielerisch korrektes Verhalten gegenüber anderen Hunden und Menschen zu lernen, gleichzeitig wird er vorsichtig an verschiedene Umweltreize herangeführt.
 
Durch behutsame Früherziehung legst du jetzt den Grundstein für ein freudiges Miteinander(-arbeiten). Es wird kein Zwang auf den Welpen ausgeübt. Ganz ohne Stress werden wir deinen Welpen und dich zum freudigen Miteinander(-arbeiten) motivieren. Denn wie wir alle selbst wissen: unter Zwang und Stress lernt es sich nie so gut wie unter positiver Verstärkung.
 
Dies geschieht am Anfang in Einzelarbeit, sodass wir uns ganz und gar auf euch konzentrieren können und auf eure persönlichen Wünsche oder auch Probleme eingehen können.
 
Natürlich kommt das Spielen unter den Welpen hierbei nicht zu kurz, aber es ist viel zu schade diese, für das gemeinsame Leben so wichtige Zeit, nur oder hauptsächlich beim Spiel mit anderen Hunden zu verschenken, denn du und nicht die anderen Hunde sollst und wirst im Leben sein wichtigster Partner sein.
Beim Spiel lassen wir die Welpen nie allein, sondern es ist ein von uns überwachtes Spiel. Deshalb sind die „Spielgruppen“ auch nicht größer als 4 bis höchstens 6 Hunde.


Wir behalten jede Aktion im Auge, um bei nicht tolerierbarem Verhalten wie Mobbing usw. sofort eingreifen zu können, damit dieses Verhalten sich nicht einprägt und zum Normalfall wird. Es ist und bleibt Utopie zu glauben: Hunde müssen und können alles unter sich selbst klären. Wie auch bei uns Menschen müssen einzelne manchmal in ihrem Verhalten gebremst und in die richtige Richtung gewiesen werden. Aber auch dies erfolgt nicht mit Gewalt sondern mit Konsequenz und Konsequenzen.


Damit ein Hund den korrekten Umgang mit seinesgleichen lernt, reicht eine kürzere aber dafür intensive Spielzeit, in der nicht nur dein Hund lernt, sondern auch du. Zum Beispiel über: Körpersprache, tolerierbares oder nicht tolerierbares Verhalten und vieles mehr. Aber: das Hauptaugenmerk liegt auf der Beziehung zwischen dir und deinem Hund und dafür ist die Zeit bei uns, einmal in der Woche, schon kurz genug.


Ein Welpe lernt vom Aufwachen bis zum Einschlafen - immer und sehr intensiv.
Unser Ziel ist es, dir hierfür das nötige Wissen zu vermitteln, damit Probleme erst gar nicht auftreten und ihr eine unbeschwerte Welpenzeit miteinander verbringen könnt.